zu bildungseinrichtungen passt natürlich das ins schema.
>>>Laut dem Artikel Online nur mit Windows-Fehler? der Tageszeitung [Link: http://www.rp-online.de/] Rheinische Post vom 27. April verweigert das Personal- und Organisationsamt von Moers einer Grundschule die finanzielle Unterstützung für das [Link: http://www.apple.com/de/education/cart/] Mobile Klassenzimmer von Apple. Der Entscheidung vorangegangen war ein erfolgreicher Praxistest an der Grundschule Eick-West mit der iBook-basierten, per AirPort vernetzten Lösung von Apple. Zuvor hatte es beim Amt geheißen, dass eine Funknetzwerklösung mit Endgeräten in der Kürze der Zeit des Projektes generell nicht zu beschaffen gewesen wäre.
Ein kürzlich eingesetzter Informatik-Fachmann des Personal- und Organisationsamts unterstützt die von den Schulen favorisierte Lösung von Apple nicht, und empfiehlt statt dessen Notebooks mit Windows 2000. Eine auf Microsoft-Produkten und Wintel-Laptops basierende Lösung koste aber 33.000 Euro, so die Rheinische Post, während der vergleichbare Wireless Mobile Classroom von Apple für rund 21.500 Euro zu haben ist. Zudem sei eine derartige Wintel-Ausstattung noch gar nicht am Markt verfügbar<<<
big brother hat vor jahren seine perfekt geschulten nadelstreifenverkäufer auf betriebe, unis, schulen losgelassen. apple träumte in dieser zeit arrogant vor sich hin. das träumen ist in der tradition bei apple verwurzelt. siehe betriebssystem und billy vor jahrzehnten.
erschwerend für apple kommt noch im bildungsbereich die borniertheit diverser lehrer oder endscheidungsträger hinzu.