Hallo! MediaMarkt macht heute (29.2.) und morgen die Aktion Nimm4Zahl3
Den billigste Artikel gibts umsonst.
Den größten Spareffekt hat man also, wenn man vier gleich teure Artikel kauft. In Bruchsal bei Karlsruhe hat es noch 3 Sorten macbooks auf Lager, in Karlsruhe selbst sollen keine mehr da sein.
Wer will ein macbook MB062 D/B für 936,75 EUR?
Der soll sich morgen mit mir treffen.
Kontakt per PM.
Gruß,
Phone-Bone
P.S.: bitte weiterleiten, wenn Ihr Freunde habt, die sich vielleicht eins kaufen wollen.
Ich fahre auch gern nach Pforheim, Heidelberg, Speyer oder Landau
Ich hab’ vier gekauft, ohne Kaufzusagen zu haben. Zwei sind nach 12 Stunden weg, eines noch übrig.
Allerdings will ich 760,- EUR zzgl. Versand, um die Nebenkosten drin zu haben.
iloxx safetrade ist möglich. Vom Kaufbeleg gibt es eine Kopie, die will ich auch noch beglaubigen lassen.
war auch bei mediamarkt am 1.3. - wollte 4 macbooks kaufen. der verkäufer erzählte mir, das angebot wäre nur gültig für artikel die sie IM LADEN auf lager haben. das ganze kommt mir fast vor wie eine bauernfängerei, die wollten nur potentielle kunden anlocken, denn wenn man schon mal zum shop gefahren ist......
Bauerfängerei? Verbraucherschutz?
Ein Laden macht Dir ein freiwilliges Angebot, wenn Du an einem bestimmten Tag vier Sachen kaufst bekommst Du das billigste geschenkt. Was nicht da ist, kannst Du nicht kaufen, ist doch eigentlich logisch oder? Außerdem leben sie vom Verkauf von Elektroartikeln, was ist also daran verwerflich, dass sie Dich ‘anlocken’ wollen? Manchmal verstehe ich die Menscheit einfach nicht.
- eine Firma weigert etwas zu verkaufen was sich im regulären Warensortiment befindet
und
- die Ware auch nicht bestellen möchte, weil sie an einem Kaufvertrag OFFENSICHTLICH nicht interessiert sind. Ist es nicht komisch, MM möchte an dem Tag keine Apple-Computer verkaufen?
Bauernfängerei ist, wenn in Tageszeitungen ganzseitig in großen Lettern “Nimm 4 Zahl 3” inseriert wird, aber ein Hinweis “vergessen” wird, dass das Angebot auf vor Ort befindliche Lagerware beschränkt ist. Der Kunde würde ja sonst anrufen, und ggf. ganz ausbleiben.
Warum möchte ein Warenhaus keinen Kaufvertrag über Sortimentware zu den am Tag gültigen Konditionen abschließen? Ich hätte an Ort und Stelle unterschrieben und vorab bezahlt. Das Desinteresse am Abschluss von Geschäften lag nicht auf meiner Seite! Dies wäre anders zu beurteilen bei Sonderangeboten, die mit dem Vermerk “solange Vorrat reicht” beworben werden.
Offensichtlich war Media Markt aber gar nicht daran interessiert, aus seinem vollen Warensortiment zu verkaufen, sondern nur seine Lager vor Ort zu räumen und Ladenhüter abzuverkaufen. Dies NICHT zu kommunizieren, obwohl es in den Annoncen und Werbeplakaten möglich gewesen wäre, bezeichne ich als Bauernfängerei.
Teilweise haben die MM-Mitarbeiter ja gesagt, dass vier unterschiedliche Artikel genommen werden müssten.
Ich habe am Freitag noch die MMs der Umgebung auf Lagerware geprüft und dann erst am Samstag in KA City die vier macbooks entdeckt. Die waren zwei Tage zuvor geliefert worden.
Der freundliche Mitarbeiter hat sich dann bei der GL erkundigt, ob er die 4 zusammen verkaufen darf und die haben dann auch zugestimmt.
@Mac Mini: Wer schreit hat Unrecht, hieß es früher immer. Daher buche ich Dein Geschrei einfach mal als Hilflosigkeit ab.
Ich kann Deinen ‘Argumenten’ jedenfalls nicht folgen. Das Angebot war klar und deutlich formuliert. Es hieß kaufe vier zahle drei und nicht bestelle vier und zahle davon drei. Es gibt auch nicht ein Recht Deinerseits irgendetwas zu verlangen, der Media Markt macht Dir ein Angebot und Du kannst es annehmen oder es sein lassen (Invitatio ad offerendum).
Ich kann es nicht nachvollziehen, wo immer der Anspruch herkommt, ein Unternehmen, das Dinge verkauft um Profit zu machen, müsse einen Sozial-karitativen Charakter haben. Arbeitest Du auch für Nüsse?
…, der Media Markt macht Dir ein Angebot und Du kannst es annehmen oder es sein lassen (Invitatio ad offerendum).
…
Du hast fast völlig recht, denn: der MediaMarkt macht eben kein Angebot, sondern lädt den potentiellen Kunden ein, eines abzugeben (invitatio ad offerendum). Auf dieses Angebot kann der MediaMarkt eingehen, muß das aber nicht. Das wird gerne mal falsch gesehen. Wäre ja auch schöner.