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Stress bei Garantieanspruch-das Ergebnis
9.12.2007 12:58   [ Ignorieren ]
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Hallo Liebe Mac Gemeinde,

ich möchte euch gerne etwas berichten und gleichzeitig warnen. Vor einem Jahr kaufte ich bei „Digitalplanet.de“ in Großaitingen ein schnuckliges MacBook mit einer 120 GB Festplatte.
Auf Empfehlung von „Digitalplanet.de“ wurde mir von den Brüdern eine Samsung Festplatte eingebaut. Zuerst lief mein MacBookn ohne größere Zusammenbrüche.
Nach dem EFI Update hat sich die Festplatte verabschiedet. Das System wurde nicht wieder gefunden. Ich habe das Gerät zu Gravis um die Ecke gebracht. Dort wurde festgestellt, das die Samsung Festplatte nicht kompatibel zum Logic Board ist. Ich sollte das MacBook zu Digitalplanet.de schicken, da die Samsung Festplatte kein Original-Bestandteil eines MacBooks ist und die Garantieleistung deshalb nur von Digitalplanet.de erbracht werden kann. Digitalplanet.de wirft mir und Gravis nun vor das die ursprünglich eingebaute Festplatte ausgetauscht wurde und Sie sich deshalb weigern eine neue MacBook kompatible Festplatte einzubauen. Der technische Kundendienst von Gravis versicherte mir die Festplatte nie und nimmer ausgetauscht zu haben, was auch der Ausgabebeleg und der zuständige Techniker von Gravis bestätigte. Ich bin wirklich super sauer auf dieses Kundengebaren von Digitalplanet.de . Habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit diesem Apple „autorisierten“ Händler?
Vorsicht bei Eurer Kaufentscheidung den dort kann man sich nicht sicher sein, ob man nicht um seine Garantieansprüche gebracht um nicht zusagen betrogen wird.

 
 
9.12.2007 15:21   [ Ignorieren ]   [ # 1 ]
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Hm, bei einem Garantiefall hättest Du aber in jedem Fall zuerst dorthin ‘gehen’ sollen, wo Du das Gerät gekauft hast. Wenn Du auf direkten Kontakt Wert legst, dann hättest Du eben auch direkt bei Gravis kaufen sollen - wäre halt ein wenig teurer geworden.

 
 
9.12.2007 17:58   [ Ignorieren ]   [ # 2 ]
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Über den Einbau der Samsung-Festplatte muß es doch einen Beleg geben, egal ob auf der Rechnung vom Kauf oder als nachträgliche Maßnahme. Damit müßtest Du den Herrschaften bei digitalplanet beweisen können, daß weder Du noch Gravis das Teil eingebaut haben.
Wenn Du den Beleg nicht (mehr) hast, hast Du dafür schlechte Karten….  sad

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Es geht nichts über eine gepflegte Halbbildung.

 
 
10.12.2007 8:58   [ Ignorieren ]   [ # 3 ]
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Markige Sprüche zu einem sensiblen Thema, kombiniert mit schwer nachvollziehbaren Vorgängen. Grundsätzlich gilt, dass Du als Verbraucher Anspruch auf Garantie hast und zwar primär dem Unternehmen gegenüber, bei dem Du das Gerät gekauft hast (digitalplanet.de). Lässt Du trotzdem vorher jemanden anderes (Gravis) dran rumfummeln, geht das Risiko auf Dich oder den Fummler über. Alles das ändert aber auch wenig an der Tatsache, dass man Dir den vermeintlichen Tausch der vermeintlich nicht kompatiblen Platte nachweisen muss. Hier liegt die Beweislast nicht bei Dir. Aber damit haben wir auch gleich den entscheidenden Punkt in dieser Geschichte gestreift: was ist denn „Samsung Festplatte nicht kompatibel zum Logic Board“ für eine selten schwachsinnige Aussage? So einen Mist habe ich ja noch nie gehört.

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Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.

 
 
10.12.2007 10:55   [ Ignorieren ]   [ # 4 ]
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Keule - 10.12.2007 8:58

Markige Sprüche zu einem sensiblen Thema, kombiniert mit schwer nachvollziehbaren Vorgängen. Grundsätzlich gilt, dass Du als Verbraucher Anspruch auf Garantie hast und zwar primär dem Unternehmen gegenüber, bei dem Du das Gerät gekauft hast (digitalplanet.de). Lässt Du trotzdem vorher jemanden anderes (Gravis) dran rumfummeln, geht das Risiko auf Dich oder den Fummler über. Alles das ändert aber auch wenig an der Tatsache, dass man Dir den vermeintlichen Tausch der vermeintlich nicht kompatiblen Platte nachweisen muss. Hier liegt die Beweislast nicht bei Dir. Aber damit haben wir auch gleich den entscheidenden Punkt in dieser Geschichte gestreift: was ist denn „Samsung Festplatte nicht kompatibel zum Logic Board“ für eine selten schwachsinnige Aussage? So einen Mist habe ich ja noch nie gehört.

Vielleicht liegt es an der Fünf’n’viertelzollplatte. Das mit der Größe hat digitalplanet.de sicher mit Eleganz gelöst. Sie haben nur nicht beachtet, dass bei diesen größeren Platten durch die künstlich reduzierte U/min die implementierte Umsetzung der natürlichen Unschärfe durch das Logic Board gar nicht benötigt wird (durch die niedrigere Fliehkraft). Aber vielleicht lässt sich diese Funktion auf dem Board entlöten. Eine Frage an die Profis ...

 
 
10.12.2007 12:27   [ Ignorieren ]   [ # 5 ]
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Keule - 10.12.2007 8:58

was ist denn „Samsung Festplatte nicht kompatibel zum Logic Board“ für eine selten schwachsinnige Aussage? So einen Mist habe ich ja noch nie gehört.

Gehört habe ich das auch schon mal, genutzt hat es dem anderen aber nicht. Der Händler wollte mir erklären, dass die Platte mit 60 GByte zu groß ist für mein iBook.

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MfG
Jojo

 
 
10.12.2007 18:15   [ Ignorieren ]   [ # 6 ]
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Also ich bin ja computermäßig bloß Laie und auch sonst nicht der Hellste, aber:
- eine 5¼"-Platte kann ich mir in Zusammenhang mit einem MacBook nur extern vorstellen oder intern nur mit so einer Hutze, wie sie manchmal amerikanische Straßenkreuzer für ihre Versagerbatteriewink auf der Motorhaube tragen;

- wie die implementierte Umsetzung der natürlichen Unschärfe durch das Logic Board aussehen und was sie bewirken soll, ist mir gänzlich unbekannt. Hat das etwas mit David Hamilton zu tun?
Ich bin ratlos.
Aber eins glaube ich zu wissen: wer an SMDs und haarfeinen Leiterbahnen herumlöten will, sollte das wirklich beherrschen. Bloß um einen Computer zu vernichten nimmt man besser eine Axt.

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Es geht nichts über eine gepflegte Halbbildung.

 
 
11.12.2007 10:29   [ Ignorieren ]   [ # 7 ]
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Heidi - 10.12.2007 18:15


Aber eins glaube ich zu wissen: wer an SMDs und haarfeinen Leiterbahnen herumlöten will, sollte das wirklich beherrschen. Bloß um einen Computer zu vernichten nimmt man besser eine Axt.

Niemand hat die Absicht einen Rechner zu vernichten.

 
 
11.12.2007 18:53   [ Ignorieren ]   [ # 8 ]
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mentat - 11.12.2007 10:29

Niemand hat die Absicht einen Rechner zu vernichten.

Das freut mich sehr. Was es aber mit der „Fünf’n’viertelzollplatte” auf sich hat und wie und warum die implementierte Umsetzung der natürlichen Unschärfe durch das Logic Board sich auswirkt, bleibt mir weiter unklar. Aber vielleicht kapiere ich das ja später mal… confused

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12.12.2007 9:15   [ Ignorieren ]   [ # 9 ]
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Heidi - 11.12.2007 18:53

… „Fünf’n’viertelzollplatte” auf sich hat und wie und warum die implementierte Umsetzung der natürlichen Unschärfe durch das Logic Board sich auswirkt, bleibt mir weiter unklar. Aber vielleicht kapiere ich das ja später mal… confused

Ouvertüre:
Die Umdrehung der Fünf’n’viertelzollplatten ist ja historisch bedingt und geht, sehr grob gesagt, auf den Plattenspieler zurück (30, 45, 78). Insofern verweise ich hiermit auf „Platte kaputt“ von mp mit den Aufnahmen der verendenden Festplatten. Dieses Thema sagt mehr, als ich jetzt in der nötigen Kürze ausdrücken könnte. Nur soviel: Der „Schrei“ dieser Festplatten ist und wird immer der gleiche sein. Durch die langsamer drehenden Fünf’n’viertelzollplatten war er auch verständlich. D. h., höre Dir doch mal die Tonaufnahmen in gedehnter Form an!

Oper:
Die prinzipielle Unmöglichkeit der Genauigkeit hat natürlich stärkere Auswirkungen, je mehr äußere Umstände die Genauigkeit an die Grenze zur Ungenauigkeit bringen. Intensive Gegenrechnungen (eigentlich Interpretationen) führen dazu, dass die Ergebnisse der Rechner meist unseren Erwartungen entsprechen. Erst neuere Computer-Generationen sind dazu stabil in der Lage. Umstände, die das in früheren Generationen beeinträchtigt hätten, wurden unterdrückt. Daher die künstliche Reduzierung der U/min. Pauschal kann man das auf die Fünf’n’viertelzollplatten begrenzen.
Die der in den neuen, schneller drehenden Festplatten geschuldeten höheren Fliehkraft und der damit höheren Ungenauigkeit wird heute also mit reiner Rechenkraft begegnet. Wie viel Energie dafür in die Interpretation gesteckt wird, lässt sich leicht mit einem Rückschluss auf das Mooresche Gesetz belegen: Werden wir denn alle zwei Jahre doppelt so schnell?

Finale:
Diese ganze (Achtung! Wortspiel!) Prozerei ist natürlich Zeitgeist: Nach Generationen von Pipern und Poppern jetzt die Pimper. Insofern trifft Deine „Hutze“ den Punkt sehr genau: Die Eleganz dieser gigaplanet.de-Lösung liegt aber in dem Handgelenk schonenden Stand, der damit gleichzeitig umgesetzt wurde.

Am Ende also eine These: Stöckelschuhe von Birkenstock.
Vielleicht ist gerade das der Weg aus unserer Misere.

 
 
12.12.2007 13:52   [ Ignorieren ]   [ # 10 ]
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mentat - 12.12.2007 9:15

Heidi - 11.12.2007 18:53
… „Fünf’n’viertelzollplatte” auf sich hat und wie und warum die implementierte Umsetzung der natürlichen Unschärfe durch das Logic Board sich auswirkt, bleibt mir weiter unklar. Aber vielleicht kapiere ich das ja später mal… confused

Ouvertüre:
Die Umdrehung der Fünf’n’viertelzollplatten ist ja historisch bedingt und geht, sehr grob gesagt, auf den Plattenspieler zurück (30, 45, 78). Insofern verweise ich hiermit auf „Platte kaputt“ von mp mit den Aufnahmen der verendenden Festplatten. Dieses Thema sagt mehr, als ich jetzt in der nötigen Kürze ausdrücken könnte. Nur soviel: Der „Schrei“ dieser Festplatten ist und wird immer der gleiche sein. Durch die langsamer drehenden Fünf’n’viertelzollplatten war er auch verständlich. D. h., höre Dir doch mal die Tonaufnahmen in gedehnter Form an!

Oper:
Die prinzipielle Unmöglichkeit der Genauigkeit hat natürlich stärkere Auswirkungen, je mehr äußere Umstände die Genauigkeit an die Grenze zur Ungenauigkeit bringen. Intensive Gegenrechnungen (eigentlich Interpretationen) führen dazu, dass die Ergebnisse der Rechner meist unseren Erwartungen entsprechen. Erst neuere Computer-Generationen sind dazu stabil in der Lage. Umstände, die das in früheren Generationen beeinträchtigt hätten, wurden unterdrückt. Daher die künstliche Reduzierung der U/min. Pauschal kann man das auf die Fünf’n’viertelzollplatten begrenzen.
Die der in den neuen, schneller drehenden Festplatten geschuldeten höheren Fliehkraft und der damit höheren Ungenauigkeit wird heute also mit reiner Rechenkraft begegnet. Wie viel Energie dafür in die Interpretation gesteckt wird, lässt sich leicht mit einem Rückschluss auf das Mooresche Gesetz belegen: Werden wir denn alle zwei Jahre doppelt so schnell?

Finale:
Diese ganze (Achtung! Wortspiel!) Prozerei ist natürlich Zeitgeist: Nach Generationen von Pipern und Poppern jetzt die Pimper. Insofern trifft Deine „Hutze“ den Punkt sehr genau: Die Eleganz dieser gigaplanet.de-Lösung liegt aber in dem Handgelenk schonenden Stand, der damit gleichzeitig umgesetzt wurde.

Am Ende also eine These: Stöckelschuhe von Birkenstock.
Vielleicht ist gerade das der Weg aus unserer Misere.

Oh Mutter, hilf mir vonne Zeche, bevor ich schwaaz werd’!
Also:
- was 5¼"-Platten, die es seit Jahrzehnten nicht mehr gibt, mit einem Laptop-Rechner zu tun haben sollen, der vor rund zwei Jahren auf den Markt kam und nur halb so hoch ist;
- warum das Logicboard eines solchen Computers irgendwie auf solche Urahnen der Datenspeicherung Einfluß nehmen sollte;
- warum irgendwer die Drehzahl von Festplatten reduzieren sollte, wo doch alle wegen der höheren Zugriffsgeschwindigkeit nach immer höheren Drehzahlen gieren;
- was deine musikalisch-philosophischen Erwägungen auch nur im entferntesten mit dem Thema: Stress bei Garantieanspruch zu tun haben
wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben.
Aber eins weiß ich: ich werde nächstes Jahr 60 und nicht mehr alle zwei Jahre doppelt so schnell. Wenn es Dir anders geht, solltest Du Dich bei den Olympischen Spielen 2016 oder 2020 für die Sprintstrecken anmelden.
Glückauf! LOL

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14.12.2007 16:33   [ Ignorieren ]   [ # 11 ]
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Keule - 10.12.2007 8:58

Aber damit haben wir auch gleich den entscheidenden Punkt in dieser Geschichte gestreift: was ist denn „Samsung Festplatte nicht kompatibel zum Logic Board“ für eine selten schwachsinnige Aussage? So einen Mist habe ich ja noch nie gehört.

Darf ich die Sache mal aufklären?
Eine ähnliche Aussage seitens Apple gibt es seit anno Schnee. Damals bezog es sich auf Festplatten aus dem Hause Fuji.

Dahinter steckte nur die Idee, daß Festplatten bestimmter Hersteller nie am/im Mac getestet wurden und Apple daher keine Garantie für die einwandfreie Funktion übernahm.
Heute ist es wohl so, daß manche Festplatten ab Werk vorformattiert sind, und eben diese Vorformattierung sich möglicherweise nicht zu 100% mit MacOSX verträgt. Ich sag nur: NTFS.

 
 
28.12.2007 0:58   [ Ignorieren ]   [ # 12 ]
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Hallo Liebe Mac Gemeinde,

ich hoffe Ihr habt die Weihnachtstage gut überstanden.
Ich wollte Euch berichten welches Ende meine Geschichte mit „Digitalplanet“ genommen hat:

nach dem ich eine schriftliche Bestätigung von Gravis erhalten habe, das Gravis die Samsung Festplatte, die von DIGITAL in mein MacBook eingebaut war, nicht ausgetauscht hat, habe ich diese weiter an DIGITAL geschickt.

Pünktlich zur Bescherung habe ich von „Digitalplanet“ mein MacBook repariert auf Garantieleistung mit einer neuen Festplatte wieder zurück erhalten. Das MacBook arbeitet jetzt besser und stabiler als mit der Samsung Festplatte.
Mein Book ist jetzt hochwertiger, der alte Preis ist geblieben.

Am Ende hat es mit DIGITAL gut funktioniert, aber leider hat die Geschichte außer viele Nerven ca. 1,5 Monate ( 6 Wochen ) gebraucht.
Diese Zeit war ich ohne Book und war im ungewissen was passiert.
In jedem Fall war es ein Fehler seitens des Lieferanten den er nach 1,5 Monaten in Ordnung gebracht hat.

Gruß Tofuboy

 
 
28.12.2007 1:24   [ Ignorieren ]   [ # 13 ]
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Hallo Tofuboy,
danke für die Information. Schön, daß die Herrschaften bei Digitalplanet sich nicht sperrig gezeigt haben. Schade allerdings, daß es so lange gedauert hat. Aber das wirst Du durch die Freude über das gut arbeitende Notebook bald vergessen haben. Ich wünsche es Dir auf jeden Fall, und einen guten Rutsch in ein neues Jahr ohne solche Überraschungen dazu.

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