ich arbeite im Grafik Bereich, Indesign und Photoshop usw., und habe mich eigentlich entschieden eine 24 Zoll iMac zu kaufen. Jetzt lese ich gerade in der MacUp August im Fazit zum Test:
“Der iMac kann sich gegenüber dem Mac Pro gut in Szene setzten, vor allem wenn weder Proofqualitäten noch Multiprozessorleistung gefordert sind und zudem bei Letzterem noch ein Display hinzukommen muss.”
Wie muss ich das verstehen? Kann ich am iMac die Druckfarben nicht sicher beurteilen?
ich arbeite zu Zeit mit einem G4 und nem 23 Zoll Cinema Display. Angeschlossen, Profile angegeben. Die Ergebnisse zum Andruck sind für mich erstaunlich gut ...
ich arbeite im Grafik Bereich, Indesign und Photoshop usw., und habe mich eigentlich entschieden eine 24 Zoll iMac zu kaufen. Jetzt lese ich gerade in der MacUp August im Fazit zum Test:
“Der iMac kann sich gegenüber dem Mac Pro gut in Szene setzten, vor allem wenn weder Proofqualitäten noch Multiprozessorleistung gefordert sind und zudem bei Letzterem noch ein Display hinzukommen muss.”
Wie muss ich das verstehen? Kann ich am iMac die Druckfarben nicht sicher beurteilen?
Danke Euch
Cruiser
Die neuen IMacs sind meiner Meinung nach nur bedingt tauglich um Druckfarben richtig zu beurteilen, da die Farbwiedergabe sich je nach Betrachtungswinkel ändert, vor allem im Graubereich wechselt der Farbstich von graublau über grau zu graurot. Dazu spiegelt er auch noch ziemlich.
Für wirklich professionelle Anwendungen sollte man sich eher einen MacPro und Bildschirm hinstellen. Dazu natürlich entsprechende Kallibrierungssoftware.
Auch wir verwenden im Architekturbereich die neuen 24 Zoll Imacs. Die stehen aber nun alle so, dass sich nicht viel darin spiegeln kann, sonst nervt die Spiegelung ziemlich. Die Schärfe, Brillianz des Bildschirms und die Performanz sind aber dennoch beeindruckend.
Man kann an einen iMac einen zweiten Monitor hängen. Das dürfte immer noch billiger sein als ein MacPro mit einem Monitor.
Und den ZWEITEN Monitor kann ich dann als Hauptmonitor nuten?
Das wäre ja die einfachste Lösung, zumindest für mich, weil ich ohnehin auf dem einen Monitor nur die Arbeitsfenster ablege.
das hilft mir weiter. Als Grafiker fällt einem die Entscheidung immer etwas schwerer weil man zu viel beachten muss. Aber ich denke ich versuchs mal mit nem iMac.
ich habe mir an meinen imac 24 “ zusätzlich einen eizo cg222w + 94dtp colorimeter gehangen und bin nun sehr zufrieden, alles läuft tadellos zusammen, musste mir nur noch einen speziellen dvi-adapter für den imac kaufen (unter 20 euro).
ich arbeite im Grafik Bereich, Indesign und Photoshop usw., und habe mich eigentlich entschieden eine 24 Zoll iMac zu kaufen. Jetzt lese ich gerade in der MacUp August im Fazit zum Test:
“Der iMac kann sich gegenüber dem Mac Pro gut in Szene setzten, vor allem wenn weder Proofqualitäten noch Multiprozessorleistung gefordert sind und zudem bei Letzterem noch ein Display hinzukommen muss.”
Wie muss ich das verstehen? Kann ich am iMac die Druckfarben nicht sicher beurteilen?
Wichtig ist auch, dass Du in den genannten Grafikprogrammen auch die ICC-Profilierung in den Farbeinstellungen vorgenommen hast
ich arbeite im Grafik Bereich, Indesign und Photoshop usw., und habe mich eigentlich entschieden eine 24 Zoll iMac zu kaufen. Jetzt lese ich gerade in der MacUp August im Fazit zum Test:
“Der iMac kann sich gegenüber dem Mac Pro gut in Szene setzten, vor allem wenn weder Proofqualitäten noch Multiprozessorleistung gefordert sind und zudem bei Letzterem noch ein Display hinzukommen muss.”
Wie muss ich das verstehen? Kann ich am iMac die Druckfarben nicht sicher beurteilen?
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Cruiser
Der iMac 24” ist ohne Einschränkungen prooftauglich. Voraussetzung ist eine korrekte Auswahl des ColorSync-Profils in den Systemeinstellungen und evtl. etwas Nachtunen desselben (visueller Abgleich und moderate Modifikationen reichen – wird aber wahrscheinlich gar nicht notwendig sein). Weitere Voraussetzung ist die korrekte Aktivierung und Einstellung des CS3-weiten Farbmanagements, wie es bereits antonio geschrieben hat (Farbprofile über Bridge CS2- bzw. CS3-weit vornehmen).
Der 24” iMac hat das beste und farbtreueste Display aller Macs mit denen ich bisher gearbeitet habe. Alle Unkenrufe von anderer Seite sind Nerdgequatsche. Eine größere Herausforderung ist dann schon eher, den Drucker an der Maschine dazu zu bewegen, FOGRA-Vorgaben einzuhalten und nicht nach eigenem Ermessen freestyle zu drucken. Eine Druckabnahme ist also unabdingbar.
Vermeide bei der Aufstellung bzw. Platzierung des Rechners seitlichen oder rückwärtigen Lichteinfall, dann passt das.
Das Preis-/Leistungsverhältnis des iMac 24” ist unschlagbar – also unbedingt zugreifen. Ein wirklich phantastischer Rechner. Mehr braucht man in Verbindung mit der CS3 für Grafik-Design und Bildbearbeitung wirklich nicht.
ich arbeite im Grafik Bereich, Indesign und Photoshop usw., und habe mich eigentlich entschieden eine 24 Zoll iMac zu kaufen. Jetzt lese ich gerade in der MacUp August im Fazit zum Test:
“Der iMac kann sich gegenüber dem Mac Pro gut in Szene setzten, vor allem wenn weder Proofqualitäten noch Multiprozessorleistung gefordert sind und zudem bei Letzterem noch ein Display hinzukommen muss.”
Wie muss ich das verstehen? Kann ich am iMac die Druckfarben nicht sicher beurteilen?
Danke Euch
Cruiser
Der iMac 24” ist ohne Einschränkungen prooftauglich. Voraussetzung ist eine korrekte Auswahl des ColorSync-Profils in den Systemeinstellungen und evtl. etwas Nachtunen desselben (visueller Abgleich und moderate Modifikationen reichen – wird aber wahrscheinlich gar nicht notwendig sein).
Der 24” iMac hat das beste und farbtreueste Display aller Macs mit denen ich bisher gearbeitet habe. Alle Unkenrufe von anderer Seite sind Nerdgequatsche. Eine größere Herausforderung ist dann schon eher, den Drucker an der Maschine dazu zu bewegen, FOGRA-Vorgaben einzuhalten und nicht nach eigenem Ermessen freestyle zu drucken. Eine Druckabnahme ist also unabdingbar.
Hallo,
sorry was Du hier schreibst entspricht ja gar nicht den Tatsachen!
Ich schlag Dir mal vor Dich in Dachen Farbmanagement einzulesen denn wüsstest Du auch dass
es LÄNGST nicht reicht sich auf ColorSync zu verlassen und selbst diese Wahl ist nicht zuverlässig.
Der 24´iMac ist alles andere als »farbtreueste Display«, ok wenn Du es für Dich so siehst dann kann ich nichts sagen aber er ist es mit großer Sicherheit nicht, das Vorgängermodel war um längen besser.
ich arbeite im Grafik Bereich, Indesign und Photoshop usw., und habe mich eigentlich entschieden eine 24 Zoll iMac zu kaufen. Jetzt lese ich gerade in der MacUp August im Fazit zum Test:
“Der iMac kann sich gegenüber dem Mac Pro gut in Szene setzten, vor allem wenn weder Proofqualitäten noch Multiprozessorleistung gefordert sind und zudem bei Letzterem noch ein Display hinzukommen muss.”
Wie muss ich das verstehen? Kann ich am iMac die Druckfarben nicht sicher beurteilen?
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Cruiser
Der iMac 24” ist ohne Einschränkungen prooftauglich. Voraussetzung ist eine korrekte Auswahl des ColorSync-Profils in den Systemeinstellungen und evtl. etwas Nachtunen desselben (visueller Abgleich und moderate Modifikationen reichen – wird aber wahrscheinlich gar nicht notwendig sein).
Der 24” iMac hat das beste und farbtreueste Display aller Macs mit denen ich bisher gearbeitet habe. Alle Unkenrufe von anderer Seite sind Nerdgequatsche. Eine größere Herausforderung ist dann schon eher, den Drucker an der Maschine dazu zu bewegen, FOGRA-Vorgaben einzuhalten und nicht nach eigenem Ermessen freestyle zu drucken. Eine Druckabnahme ist also unabdingbar.
Hallo,
sorry was Du hier schreibst entspricht ja gar nicht den Tatsachen!
Ich schlag Dir mal vor Dich in Dachen Farbmanagement einzulesen denn wüsstest Du auch dass
es LÄNGST nicht reicht sich auf ColorSync zu verlassen und selbst diese Wahl ist nicht zuverlässig.
Der 24´iMac ist alles andere als »farbtreueste Display«, ok wenn Du es für Dich so siehst dann kann ich nichts sagen aber er ist es mit großer Sicherheit nicht, das Vorgängermodel war um längen besser.
Hallo antonio,
die Arbeit mit dem 24” ist wirklich in Ordnung. Ein vernünftiges Farbmanagement vorausgesetzt, reicht das für die Praxis zu 95% aus. Alles andere ist für farbverbindliches Arbeiten nicht wirklich mehr relevant. Da ist, wie ich es bereits geschrieben habe, die Fehlerquelle einer nicht optimalen Farbführung an der Druckmaschine weitaus fehlerträchtiger.
Die auf obige Aussage fehlenden 5 % kann man als die Toleranz bezeichnen, die man mit wirtschaftlich vernünftigem und verhältnismäßigen Aufwand tolerieren sollte. Es sei denn, man neigt zum Autismus (Achtung: Scherz, kein Angriff).
Nein, selbst feinste Hautnuancen sind wirklich ganz souverän zu steuern. Die erzielten Druckergebnisse sind mit der Monitordarstellung weitgehend identisch, wenn sich alle Beteiligten an die FOGRA-Norm halten.